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Integrative Kindertageseinrichtung Sternwartenstraße 30 |
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Träger: Stadt Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung
Ansprechpartner: Tina Vatiché, Leiterin der Kindertageseinrichtung
E-Mail: sternwarte@kitas-leipzig.de
Anschrift: Sternwartenstraße 30, 04103 Leipzig
Verkehrsanbindung: Straßenbahn Linie 2/ 9 oder 16 bis Bayrischer Platz, Linie 15 bis Johannisplatz, Bus Linie 60 bis Bayrischer Platz
Öffnungszeiten: zur Zeit montags bis freitags von 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Gruppen- und Altersstruktur: 151 Plätze für Kinder von 0-6 Jahren, davon bis zu 53 Krippenplätze für Kinder von 0-3 Jahren und 6 integrative Plätze für Kinder ab 3 Jahren
Kennzeichen: Offene Arbeit mit Bildungsräumen im Kindergartenbereich sowie gruppenübergreifende Arbeit im Krippenbereich, Stammgruppenzugehörigkeit und festen Bezugserzieherinnen jedes Kindes wird durch die Rotation der Erzieherinnen unterstützt, Integration von Kindern mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohten Kindern ist möglich
Ausstattung: im Haus: Theater- und Musikraum, Rollenspielraum, Atelier, Bewegungsraum, „Duplo“raum, Bibliothek, Schreibwerkstatt, Mathe- Naturwissenschaftlicher Raum, Bauraum, Kinderwerkstatt, Schulanfängerraum, Computerarbeitsplatz
im Garten: 2500qm großer Garten mit hohem Baumbestand, Rodelberg, Rutsche, Wipptieren, Hangelgerät, Vogelnestschaukel, Balancierpfad, Wackelbrücke, Reck, Sandspielplätzen und viel Platz für Naturerfahrungen
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Wir über uns |
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Seit Mai 2007 arbeiten wir nach einem offenen Konzept im Kindergartenbereich. Wir machen unsere Erfahrungen der Offenen Arbeit gern transparent und möchten Mitarbeiter anderer Einrichtungen motivieren, bekannte Wege zu verlassen und sich auf Neues einzulassen.
Unsere tägliche Arbeit orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes und bezieht dabei umfassend die Familie des Kindes in die tägliche Arbeit ein.
Mädchen oder Jungen mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Mädchen und Jungen erhalten in unserer Einrichtung optimale Förderung und werden entsprechend ihrer Einschränkung in den Alltag integriert.
Wir haben Voraussetzungen geschaffen, Selbständigkeit zu fördern und dabei das Selbstwertgefühl zu stärken, ohne den Sinn für die soziale Gemeinschaft zu vernachlässigen.
Die vorhandene Lernumgebung kontinuierlich auf ihre Bildungsanregung zu überprüfen und den aktuellen Bedarfen der Mädchen und Jungen anzupassen, fordert eine beständige Veränderung der räumlichen Gegebenheiten. Nicht in festen Strukturen zu verharren, sondern sich immer wieder auf die aktuellen Bedürfnisse einzulassen und somit ständig an der Qualität der Einrichtung zu arbeiten ist für unsere tägliche Arbeit oberstes Gebot.
Dieses pädagogische Selbstverständnis ist notwendig und sichert, dass die Selbstbildungsbedürfnisse der Mädchen und Jungen herausgefordert und entsprechend unterstützt werden.
Basis einer kindorientierten Raum- und Freiraumgestaltung stellt die Partizipation aller am Prozess Beteiligten dar. Die aktive Beteiligung von Kindern und Eltern garantiert den optimalen Verlauf für die Bildung in der frühen Kindheit, da sie gleichzeitig die Teilhabe z. B. an Veränderungsprozessen sichert, diese zielorientiert ermöglicht und das Individuum als solches wertschätzt.
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