Dieser Raum im östlichen Teil der Trauerhallenanlage dient zur Durchführung von stillen Urnenbeisetzungen ohne Pfarrer oder Trauerredner.
Hier findet man Raum für 10 Sitzplätze und 15 Stehplätze.
Durch die im vorderen Teil angedeutete Apsis, die beidseitig durch säulenähnliche Holznischen begrenzt wird, ist der Urnenübergaberaum an die architektonische Gestaltung der übrigen Trauerhallen angeglichen.
Urnengemeinschaftsanlage mit Gestaltungselement
Mit der Nutzung des Gestaltungs- elements Baum in einer Wiese sollte die Beisetzung in eine an einem Baum liegende Grabstelle ermöglicht werden. Das Besondere an dieser Anlage: Eine Nachbettung ist möglich.
Urnengemeinschaftsanlage ohne individuelle Gestaltung
Die Beisetzungen in der so genannten anonymen Wiese erfolgen der Reihe nach. Es erfolgt keine Kennzeichnung des Beisetzungsortes.
Urnengemeinschaftsanlage mit namentlicher Nennung
In den Anlagen werden Felder mit je 24 bis 48 Beisetzungsplätzen angelegt. Diese erhalten nach der letzten Beisetzung ein gemeinschaftliches Grabmal in unterschiedlichster Ausfertigung.