Schon Mitte des 13. Jahrhunderts hatte sich die Stadt Leipzig zu einem der wichtigsten Handelsplätze in Deutschland entwickelt. Die Oster- und Michaelismärkte, bereits 1160 erwähnt, hatten rasch an Bedeutung gewonnen.
Im Jahre 1268 erließ der Markgraf Dittrich von Landsberg einen Schutzbrief für Kaufleute, die nach Leipzig reisten. Um 1500 bestätigte Kaiser Maximilian I. die Vorrechte der Leipziger Märkte und machte Leipzigs Messen zu Reichsmessen.
Heute gestalten sich die Leipziger Märkte ebenfalls sehr vielfältig. Neben den im ganzen Stadtgebiet stattfindenden Wochenmärkten finden über das komplette Jahr verteilt die unterschiedlichsten Spezialmärkte, mit dem sehr beliebten Leipziger Weihnachtsmarkt, statt.