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Zahlen und Fakten zum ehemaligen Zentralstadion und zur heutigen Red Bull Arena |
Geschichte
Bereits 1939 stellte der Architekt Prof. Werner March (hat auch das Berliner Olympiastadion gebaut) sein Projekt vor. Der Krieg verhinderte allerdings die Realisierung des Vorhabens.
In den Jahren 1954-1956 wurde, teilweise auf der Grundlage dieser Planungen, das kombinierte Leichtathletik- und Fußballstadion errichtet.
Einige Daten zum damaligen Zentralstadion:
- Kapazität: 100.000 Zuschauer
- Bauzeit: 15 Monate
- 750.000 unbezahlte Arbeitsstunden
- Höhe des Walls aus Trümmerschutt: 23 Meter
- Austragungsstätte von mehr als:
- 50 Länderspielen
- 50 UEFA-Cup-Spielen
- 26 großen nationalen und internationalen Leichtathletikveranstaltungen
- 7 Turn- und Sportfesten, 1 Turnfest (2002)
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Der Umbau in eine moderne Fußballarena
1994 wurde das Zentralstadion als Sportstätte geschlossen. Die Grundsteinlegung für den Neubau fand im Jahr 2000, gemeinsam mit den Feierlichkeiten zum Jubiläum „100 Jahre Gründung des DFB in Leipzig“, statt.
Zur offiziellen Einweihung im Jahr 2004 spielte die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen Kamerun.
Betreiber der Sportanlage ist die "Zentralstadion Leipzig" Betreibergesellschaft mbH (ZSL).
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Die Umbenennung in Red Bull Arena
Am 24.07.2010 wurde das Stadion mit einem Freundschaftsspiel von RB Leipzig e.V. gegen den FC Schalke 04 e.V. vor 21.566 Zuschauern offiziell in Red Bull Arena umbenannt.
Ausgewählte Daten zur Red Bull Arena:
- ca. 45.000 überdachte Sitzplätze
- moderne Ausstattung gemäß FIFA-Pflichtenheft
- war u.a. Austragungsstätte von Spielen im Rahmen der „FIFA- WM 2006“ und des „FIFA-Confederations-Cups 2005“
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Stadion der Hunderttausend
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Baustelle 2002 während des 31. Deutschen Turnfestes
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Red Bull Arena 2010
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Mehr zur Red Bull Arena |
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