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Kinder- und Familienzentren des Amtes für Jugend, Familie und Bildung und der BBW gGmbH |
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Aktuelles
Lese- und Spielnachmittag in der Kita/KiFaZ Eisenbahnstraße 52 Ein Angebot der Sprach- und KulturmittlerInnen
Seit dem Herbst 2011 laden die Sprach- und KulturmittlerInnen aus der Kita einmal im Monat Eltern und Kinder zu einem gemütlichen Nachmittag mit Büchern und Spielen ein. Der Büchernachschub und Spiele kommen aus der Stadtbibliothek, der internationalen Buchothek und dem Caritas-Projekt "Elternschule".
Hier gibt es Raum und Zeit für gemeinsames Spiel, was für viele Eltern im Alltag - neben Haushalt und anderen Aufgaben - schwer zu organisieren ist. Auch gibt es eine Menge Anregungen und Möglichkeiten, Neues auszuprobieren. Sich bewusst für sich und das Kind Zeit zu nehmen, ist für viele Mütter und Väter eine kleine aber wirkungsvolle Erfahrung mit der Erkenntnis: "Warum mache ich das eigentlich nicht öfter?"
Die Lese- und Spielenachmittage werden wir auch 2012 fortführen und freuen uns auf weitere Familien!
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Am 07.09.2011 war ab 15:30 Uhr ein Rettungswagen der Johanniter in der Leonard-Frank-Str. 24a
Frau Götz, Erzieherin aus der Kita Konradstraße, war dabei und berichtete Folgendes:
"Wir hoffen doch sehr, dass wir nie in die Situation kommen! Als sich unser Sohn mal am Kopf gestoßen hatte und die Wunde stark blutete .."- die Eltern kamen ins Gespräch und die Kinder fanden es hoch spannend, in einem solchen Rettungswagen mal reingehen zu dürfen, zu erfahren, was alles drin ist und auch mal auf der Liege Platz zu nehmen. |
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Dieser Nachmitag war der Start für ein Angebot "Erste Hilfe" für die Vorschulkinder und ein zukünftiges Angebot für die Eltern in der Kita Konradstraße 70/72, zur Zeit ausgelagert in der Leonard-Frank-Str. 24a.
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„FuN“ - Familie und Nachbarschaft
“FuN“ startete am 04.04.2011 in der ITE Regenbogenland in der Konradstr. 70/72. Zusammen mit 3 „FuN-Teamerinnen“ (ausgebildete Erzieherinnen) gestalteten zwei deutsche, eine türkische und eine irakische Familie einmal wöchentlich über einen Zeitraum von 8 Wochen einen besonderen Familiennachmittag.
„FuN“ ist nicht nur ein gemeinsamer Nachmittag an dem die Eltern mit ihren Kindern angeleitet Spiele am Familientisch spielen. Es geht vor allem darum, dass die Eltern die Stärken ihrer Kinder bewusst erleben, die Elternkompetenz gestärkt wird und sich die Familien besser kennen lernen. |
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Ein fester Bestandteil der „FuN“-Nachmittage ist das gemeinsame Essen. Mit viel Liebe zubereitet wurden von den Kochfamilien z. B.: türkische Pizza, chinesischer Nudelsalat, iranischer Beryan. Bei den Gesprächsrunden zur Elternzeit konnten wir „FuN-Teamer“ zunehmend feststellen, dass Hemmungen und Sprachbarrieren verschwanden und sich ein offenes und höfliches Verhältnis untereinander entwickelte. Wir sprachen über Lieblingsausflugziele, Urlaub und Familie. Besonders interessant für alle war das Thema Hochzeit. Aus aktuellem Anlass wurden deutsche und türkische Hochzeitsbräuche und Gewohnheiten miteinander verglichen.
Das Interesse an der jeweiligen Feier der anderen Kultur und Nationalität brachte viel Neues, Unvorstellbares und einen reichlichen Austausch.
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Ein gemeinsames Spiel aller Familien war immer Abschluss der „FuN-Nachmittage“. Die roten Bäckchen auf den Gesichtern der Kinder sowie die regen Unterhaltungen der Familien während der Nachmittage, in der Garderobe oder auf dem Weg nach Hause, auch außerhalb dieser Nachmittage, war für uns „FuN-Teamer“ nur ein Zeichen dafür, dass es allen gefallen hat und „FuN“ ein tolle Sache ist.
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Frühlingsrolle „selbstgebastelt“
Am 15. Juni 2011 haben Eltern, Kinder und eine Erzieherin mit unserer Sprachmittlerin Than Tam Nguyen und mit Unterstützung unserer arabischen Sprachmittlerin Taghrid Abdul Samad Aziz die Herstellung einer Frühlingsrolle kennengelernt und diese natürlich auch gegessen. Sie waren köstlich! - Und wir kennen jetzt den Unterschied zwischen einer „Frühlingsrolle“ und einer „Sommerrolle“, wie man mit Stäbchen umgeht und welche interessanten Formen aus Möhren entstehen können. Es hat riesigen Spaß gemacht. Wir haben uns alle wieder ein Stück mehr kennengelernt, uns auch über das Leben an sich und zukünftige Angebote in der Eisenbahnstr. 52 ausgetauscht.
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Krabbelgruppe
Wir haben einige „Neuzugänge“ in der Krabbelgruppe in der Eisenbahnstraße 52, die ordentlich Leben in den KiFaZ-Raum bringen! Frau Rudolf unterstützt die Gruppe, damit Eltern untereinander in Gespräch kommen und Kinder spielen können. Immer mittwochs von 09:00 bis 10:30 Uhr lockt Klappergerassel und Kaffeeduft Eltern mit Kindern zwischen Null und drei Jahren in das KiFaZ. Wir sind sehr glücklich mit Frau Rudolf zusammenzuarbeiten, die ehrenamtlich im Rahmen ihrer Ausbildung zur Familienbegleiterin diese Aufgabe übernimmt.
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Kleine Vernissage in der Eisenbahnstraße 52
Anlässlich der abgeschlossenen umfassenden Sanierung der Integrativen Kindertagesstätte mit integriertem Kinder- und Familienzentrum in der Eisenbahnstraße 52 fand am Montag, den 14. März um 15.00 Uhr, unter Anwesenheit von Prof. Dr. Thomas Fabian, Bürgermeister für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule, eine kleine Vernissage statt. Nach den umfangreichen Sanierungsarbeiten steht nun mit der Kita Eisenbahnstraße den Kindern (45 Krippenkinder, 155 Kindergartenkinder und 15 Integrationskinder) und Erzieherinnen ein an heutigen Qualitätsstandards orientiertes Gebäude zur Verfügung. Durch die Sanierung sind auch für die Arbeit im Kinder- und Familienzentrum ausgezeichnete räumliche Bedingungen geschaffen worden – für die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern ebenso wie für zahlreiche Angebote für Kinder und Familien. |
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Das traditionelle Osterbasteln und Kuchenbasar im KiFaZ
Am 13. April haben wir im KiFaZ Eisenbahnstraße 52 die grauen Toilettenpapierrollen in süße Osterhäschen verwandelt. Mit dabei waren nicht nur Eltern, Kinder und eine Erzieherin, sondern auch Großeltern und unsere Sprachmittler. Zeitgleich fand im Eingangsbereich der ein Kuchenbasar statt. Der Erlös wird für die Abschlussfahrt der Schulanfänger der Kita Eisenbahnstraße 52 verwendet.
Artikel über das KiFaZ in der Eisenbahnstraße in der LVZ
Am 21.01.11 erschien ein Artikel (PDF 0,5 MB) über die Arbeit und die Angebote des Kinder- und Familienzentrums im Leipziger Osten in der Leipziger Volkszeitung - Stadtleben Nord. (Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der LVZ.)
Interview mit KiFaZ-Koordinatorin Irene Ebert
In der Ausgabe 08/2010 des Familienmagazins "Schlawiner" der LVZ wurde ein Interview mit KiFaZ-Koordinatorin Irene Ebert zum Thema "Kinder- und Familienzentren" geführt. Interessierte können in diesem Artikel (PDF 0,7 MB) einiges über die schwierige aber herausfordernde Arbeit erfahren, die mit dem Aufbau und der Etablierung eines Kinder- und Familienzentrums verbunden ist.
Elterncafe in der Kita Wurzner Str. 122
Das Elterncafe wurde mit vielen guten Ideen und Kraft des Elterbeirates und der ErzieherInnen erfolgreich "wiederbelebt". Es ist nicht einfach, einen Raum zu finden, der geeignet ist und auch ein wenig eine Umstellung, wenn Eltern Kaffee kochen und Stühle rücken. Angereichert werden die Treffen der Eltern z.B. auch durch Besuche von Frau Agater (von der Erziehungsberatungsstelle der Stadt Leipzig), die genutzt werden, um Fragen und Kummer loszuwerden oder auch um mehr Sicherheit in der Erziehung der eigenen Kinder zu gewinnen. Ein Elterncafe kann Anlaufstelle für viele weitere Angebote sein und ist ein attraktiver Kommunikationsort in einer Kita.
Die schönst Zeit, auch für ein Elterncafe, ist natürlich der Sommer. Da können sich Eltern, Kinder und ErzieherInnen sehr viel unkomplizierter draußen treffen, vor allem wenn es mit den Räumen doch eher knapp ist. Aber auch in diesem Jahr wird es wieder einen Sommer geben…
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Sprachmittler
Wir sind "bunt"! In den am Modellprojekt beteiligten Kitas ist der Anteil an Familien mit Migrationshintergrund sehr hoch. Bei uns sind Familien vor allem aus der Russischen Förderation, Vietnam, Irak, Türkei und Korea.
Ohne unsere Sprachmittler/-innen (arabisch, russisch, vietnamesisch und türkisch) ist die Zusammenarbeit mit Eltern nicht mehr denkbar. Sie sind "Brückenbauer" was die Sprache und die Kultur betrifft und bereichern unser Kita/KiFaZ-Leben. In unserer gemeinsamen Arbeit sind wir jetzt so weit, dass die Beziehungen zwischen Familien mit Migrationshintergrund und den Sprachmittler/-innen so vertrauensvoll sind, dass sich diese Eltern zum "Elterncafe" und zur "Krabbelgruppe" "trauen" und am "Eltern-Kind-Turnen" teilnehmen.
Irene Ebert, Koordinatorin KiFaZ Konradstraße, Eisenbahnstraße und Wurzner Straße
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