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Kulturentwicklung als Planungsprozess |
Der Planungsprozess ist nicht abgeschlossen, er wirkt nachhaltig weiter: Die städtischen Kulturinstitute stellen seit Oktober 2007 in regelmäßigem Turnus zum Jour fixe Kulturentwicklungsplanung ihr Leistungsspektrum vor und diskutieren übergreifende Schwerpunktthemen. Als externe Experten begleiten Professor Thomas Lenk, Institut für Öffentliche Finanzen und Public Management der Universität Leipzig, Professor Hannes Siegrist, Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig und Professor Christoph Türcke, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, diese Termine, die freie Kulturszene vertritt in dieser Runde Falk Elstermann, Geschäftsführer Kultur- und Kommunikationszentrum naTo e.V.
Ein weiterer Regeltermin der städtischen Kultureinrichtungen zum Thema kulturelle Bildung findet seit 2008 monatlich statt. Die Kulturentwicklungsplanung ist dadurch zu einem Motor für einen länger anhaltenden Prozess geworden, der zu einer verbesserten Kommunikation der städtischen Kultureinrichtungen untereinander und zu einer fundierten wie transparenten Leistungsbewertung führt.
Die Ratsversammlung hat mit dem Beschluss zum Kulturentwicklungsplan 2008-2015 auch seine Fortschreibung zu folgenden Themen in Auftrag gegeben:
- Entwicklungskonzept für die Eigenbetriebe Kultur und die städtischen Museen
- Konzept Kulturelle Bildung
- Entwicklungskonzept Soziokultur.
Diese Konzepte sind in Erarbeitung und sollen der Ratsversammlung im Juni 2010 vorgelegt werden.
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