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Swetlana Alexijewitsch | Die Preisträgerin 1998 | Hauptpreis |
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Geboren 1948 in Iwano-Frankiwsk (Ukraine), lebt in Paris (Frankreich)
Swetlana Alexijewitsch erhält den Hauptpreis für ihre eindrucksvolle Dokumentarprosa. Ihr Mut, sich menschlichem Leid auszusetzen, ihre Sensibilität, mit der sie ihre Interviews zu literarischen Texten verdichtet hat, begründen den Rang ihrer Bücher als wichtige Zeitzeugnisse des Untergang der sowjetischen Gesellschaft.
Laudatio: Maja Turowskaja, Autorin, Kritikerin, Publizistin (Russland/Deutschland)
Laudatio
Swetlana Alexijewitsch: Dankesrede |
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Ilma Rakusa | Die Preisträgerin 1998 | Anerkennungspreis |
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Geboren 1946 in Rimavska Sobota (Tschechoslowakei, heute Slowakei), lebt in Zürich (Schweiz)
Ilma Rakusa erhält den Anerkennungspreis für ihre umsichtige Vermittlung russischer, ungarischer und serbokroatischer Literatur im deutschsprachigen Raum sowie für ihre vorzüglichen Übersetzungen bedeutender Autorinnen und Autoren aus dem Russischen, Französischen und Serbokroatischen.
Laudatio: István Eörsi, Lyriker, Dramatiker, Prosaist, Übersetzer, Essayist (Ungarn)
Laudatio
Ilma Rakusa: Dankesrede |
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Andreas Tretner | Der Preisträger 1998 | Förderpreis |
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Geboren 1959 in Gera (DDR, heute Deutschland), lebt in Berlin (Deutschland)
Andreas Tretner erhält den Förderpreis für seine Belletristik- und Sachbuchübersetzungen aus dem Russischen und Bulgarischen, die von sensibler Auseinandersetzung mit dem Original und von einem souveränen Umgang mit der Sprache zeugen.
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