|
|
 |
| |
Hanna Krall | Die Preisträgerin 2000 | Hauptpreis |
|
Geboren 1937 in Warschau (Polen) lebt in Warschau (Polen)
Hanna Krall erhält den Hauptpreis für ihr bisheriges Gesamtwerk, besonders für den Erzählband "Da ist kein Fluß mehr", der durch seine hohe literarische Qualität neue Akzente setzt. Indem sie Geschichte durch Geschichten formt, leistet die Autorin einen gewichtigen Beitrag zur europäischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust und seinen Folgen für die Überlebenden.
Laudatio: Prof. Dr. Dan Diner, Historiker, politischer Schriftsteller, Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität in Leipzig, Professor für Neuere Geschichte an der Hebrew University in Jerusalem (Deutschland/Israel)
Laudatio
Hanna Krall: Dankesrede |
|
| |
Peter Urban | Der Preisträger 2000 | Anerkennungspreis |
|
Geboren 1941 in Berlin (Deutschland) lebt in Grebenhain (Deutschland)
Peter Urban erhält den Anerkennungspreis für seine beispielhaften Übersetzungen aus verschiedenen slawischen Sprachen - aus dem Russischen, dem Tschechischen, Serbischen und Slowenischen -, aber auch für seine Werkausgaben, die ihn als herausragenden Vermittler slawischer Literatur und Kultur ausweisen.
Laudatio: Norbert Wehr, Herausgeber der Literaturzeitschrift "Schreibheft" (Deutschland)
Laudatio Peter Urban: Dankesrede |
|
| |
|
 |
 |
|