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Freiheits- und Einheitsdenkmal |
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(11.03.2009)
Standorte für Freiheits- und Einheitsdenkmal vorgeschlagen
Oberbürgermeister Burkhard Jung wird dem Stadtrat drei mögliche Plätze für das Freiheits- und Einheitsdenkmal als Grundlage für die weitere Diskussion vorlegen. Die drei Standorte sind:
- der Augustusplatz
- der Wilhelm-Leuschner-Platz
- der Bereich gegenüber dem Hauptbahnhof.
Für den auszulobenden Künstlerwettbewerb soll dann einer dieser Standorte nach einer Diskussion in der Bürgerschaft und den politischen Gremien festgelegt werden.
"Das Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmals besitzt eine gesamtdeutsche und europäische Dimension. Dieser Stellenwert muss sich auch in den Gegebenheiten der Stelle, die wir letztlich als Standort auswählen, widerspiegeln.", betont Oberbürgermeister Burkhard Jung.
Ausgangspunkt der Überlegungen zu möglichen Standorten ist der Promenadenring als der Ort der Demonstrationen des Herbstes 89, deren Bilder um die Welt gingen. Neben der Authentizität des jeweiligen Platzes zeichnet sich ein möglicher Standort auch dadurch aus, dass seine räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen eine Einheit mit dem Denkmal und dessen künstlerischem Konzept bilden können.
Beteiligungsverfahren für Leipziger
Zur Frage des Standortes ist ein Beteiligungsverfahren für die Leipziger Bürgerschaft vorgesehen. Neben einem Bürgerforum, das für April / Mai geplant ist und auch Raum für Fragen und Diskussionen bietet, soll eine Ausstellung im Neuen Rathaus über das Denkmal informieren und die vorgeschlagenen Standorte porträtieren. Auch die städtische Homepage wird detaillierte Informationen bieten. Über E-Mail wie auch direkt in der Ausstellung können Hinweise, Meinungen und Anregungen gegeben werden.
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