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EUROCITIES: Jahreshauptversammlung im Zeichen des Stadtmarketings
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(03.11.2010)
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Strategien der Städte zur Entwicklung einer eigenen starken Identität und zur Vermarktung auf nationaler und internationaler Ebene stehen thematisch im Mittelpunkt der diesjährige Jahreshauptversammlung des europäischen Städtenetzwerkes EUROCITIES, die vom 3. bis 6. November im spanischen Zaragoza stattfindet. Dabei beschäftigen sich die Stadtoberhäupter und Politiker in Vorträgen und Diskussionen zum Beispiel mit den Höhen und Tiefen von Städterankings und diskutieren Fragen zu Sinn, Zweck, Nutzen und Glaubwürdigkeit von Städtevergleichen.
Die Stadt Leipzig, die durch Oberbürgermeister Burkhard Jung, den Bürgermeister und Beigeordneten für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule, Thomas Fabian, und die stellvertretende Leiterin des Referates für Internationale Zusammenarbeit, Dr. Heiderose Heßke, auf der Tagung vertreten sein wird, kann dabei auch ihre jüngsten Erfahrungen mit dem Ranking der Berenberg Bank und des Hamburgischen WeltWirtschafts-Instituts (HWWI) einbringen. In diesem Vergleich der 30 größten deutschen Städte konnte sich Leipzig innerhalb der letzten zwei Jahre vom 25. Platz auf den 11. Platz verbessern.
Lichtfest im Finale der EUROCITIES Awards
Spannend wird es für Leipzig am Abend des 3. November. Hier steht die Verleihung der EUROCITIES Awards auf dem Programm. In der Kategorie "Partizipation, Identitätsbildung in der Stadt" hat es das Leipziger Lichtfest bis ins Wettbewerbsfinale geschafft. Die Projektverantwortlichen der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH um Geschäftsführer Volker Bremer und Prokuristin Marit Schulz werden zur Entscheidung in Zaragoza die Delegation von OBM Jung verstärken und auf einen Sieg gegen die Mitfinalisten Amsterdam und Lyon hoffen.
Im Städtenetzwerk EUROCITIES arbeiten insgesamt 140 Städte aus 36 europäischen Ländern zusammen. Als einzige deutsche Stadt ist Leipzig seit 2009 wieder im Executive Committee von EUROCITIES vertreten. Das Führungsgremium entwirft die Strategie von EUROCITIES und ist verantwortlich für die Umsetzung des Arbeitsprogramms.
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