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Podiumsdiskussion zum Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig
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(15.11.2010)
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Unter dem Titel "Ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig: Wie können sich beide Denkmäler ergänzen?" diskutieren Sie mit der Kulturhistorikerin Susan Baumgartl, Robert Clemen, dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, dem Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, Rainer Eckert, der Leiterin des Kulturamtes der Stadt Leipzig, Susanne Kucharski-Huniat sowie Florian Mausbach, dem Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Die Moderation übernimmt Anita Kecke von der Leipziger Volkszeitung. Der Eintritt ist frei.
Wann 24. November ab 19 Uhr
Wo Saal des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig Grimmaische Straße 6
Hintergrund
Im November 2007 beschloss der Bundestag zum Gedenken an die Friedliche Revolution im Herbst 1989, ein Denkmal der Freiheit und Einheit Deutschlands in Berlin zu errichten. Parallel dazu soll auch in Leipzig an die Ereignisse erinnert werden. Die Messestadt war im Herbst ´89 Ausgangspunkt der friedlichen Montagsdemonstrationen. Dem gewaltfreien Widerstand soll in Leipzig bis spätestens 2014 mit einem Denkmal ein eigenes Gesicht gegeben werden.
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