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Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal |
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Aktuelles
- Das Wettbewerbsverfahren für das Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal wurde am 9. Oktober 2011 mit der Bekanntmachung gestartet.
Der Weg zum Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal
Zum Gedenken an die Friedliche Revolution im Herbst 1989 beschloss der Bundestag am 09. November 2007, ein Denkmal der Freiheit und Einheit Deutschlands in Berlin zu errichten. Parallel soll in Leipzig an die Ereignisse erinnert werden. Die Messestadt war Ausgangspunkt der friedlichen Montagsdemonstrationen. Am 9. Oktober 1989 gingen 70.000 Menschen auf die Straße und setzten sich für ihre Bürgerrechte ein.
Am 04. Dezember 2008 forderte der Bundestag die Bundesregierung daher auf, „gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig den Beitrag der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zur Friedlichen Revolution auf angemessene Weise zu würdigen.“ Dieser Beschluss geht insbesondere auf eine übergreifende Initiative vieler Leipziger und ostdeutscher Politiker mit Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer zurück.
Dem gewaltfreien Widerstand des Herbstes 1989 soll in Leipzig mit einem Denkmal ein eigenes Gesicht gegeben und die Bedeutung der Zivilcourage hervorgehoben werden. Das Denkmal wird gemeinsam vom Bund, dem Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig errichtet und soll bis spätestens 2014 – dem 25. Jahrestag der Friedlichen Revolution – eingeweiht werden.
So steht dieses Denkmal nicht nur für die Leipzigerinnen und Leipziger, sondern für alle Bürgerrechtler Ostdeutschlands, die im Herbst 1989 die Freiheit einforderten.
Die Stationen zum Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal
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Montagsdemonstrationauf dem Leipziger Promenadenring am 09. Oktober 1989. Foto: Heinz Löster
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Foto: Karl-Heinz Müller
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