|
|
 |
| |
 |
|
|
Zur Geschichte Leipziger Frauenvereine 1848-1918 |
| |
Vom Protest der Dienstmädchen zum Frauenwahlrecht
"Manch ein Leipziger sah in uns ´ die Emanzipierten´, die – o Schrecken aller Schrecken – sogar Vorträge hielten." Rosalie Büttner (1.Vorsitzende des Leipziger Lehrerinnenvereins von 1888-1910)
Eine kleine Rückschau auf Frauenvereine, die sich vor allem in der 2. Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Leipzig konstituierten, soll Ihnen nicht nur einen regionalgeschichtlichen Einblick bieten, sondern auch die Wurzeln des vielfältigen Wirkens von Frauen in Vereinen, Organisationen oder Selbsthilfegruppen aufzeigen, der Selbstvergewisserung dienen sowie an einige der Wegbereiterinnen erinnern, die erstmals den Zugang von Mädchen und Frauen zu Bildung und Universitätsstudium, zu bezahlter Berufsarbeit und Mitbestimmung in Politik und Gesellschaft, ja überhaupt zum öffentlichen Raum forderten.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, wie langwierig und schwierig sich der Prozess gestaltet, Frauen aus einem Zustand der Abhängigkeit und Unterordnung herauszuführen und wie schnell dieser Prozess abgebrochen werden kann, um alte Hierarchien wieder herzustellen.
RĂĽckschau (PDF 780 kB) |
| |
| |
|
 |
 |
 |
 |
Leipziger Buchhändlerbörse – Gründungsort des Leipziger Frauenbildungsvereins und des ADF |
|
 |
Das Königin-Luise-Haus sollte signal- und beispielgebend für s.g. „Reformgasthäuser“ in anderen Städten sein |
|
 |
Wahlrechtsdemonstration 1908 |
|
| |
|
|
 |
 |
|