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Auf einen Blick |
Informieren Sie sich über die Beratungsangebote, Öffnungszeiten und Standorte des Gesundheitsamtes.
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Aktuelle Informationen des Gesundheitsamtes |
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Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland
Seit 2011 ist die Stadt Leipzig Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Dem ging der Beschluss der Ratsversammlung (Nr. 633/10) vom 15.12.2010 voraus. Die Koordination für das Leipziger Gesunde Städte-Netzwerk liegt beim Gesundheitsamt. Mit der Auftaktveranstaltung zum Leipziger Gesunde Städte-Netzwerk (GSN), die am Donnerstag, dem 26. Januar 2012 stattfand, fiel gleichzeitig der offizielle Startschuss zu einem breit angelegten Diskussions- und Gestaltungsprozess zu gesundheitlichen Fragestellungen in der Messestadt Leipzig. Zur Veranstaltung im Neuen Rathaus konnten fast 100 Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Bildung, dem Gesundheitscluster, der Selbsthilfe und von Initiativen begrüßt werden.
Die Vorträge der Auftaktveranstaltung finden Sie hier zum Download.
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Gesundheitswegweiser für Migranten - 4. überarbeitete Auflage erschienen
Das Gesundheitsamt und das Referat für Migration und Integration haben das Verzeichnis Leipziger Ärzte mit Fremdsprachenkenntnissen in der 4. Auflage herausgegeben. Es umfasst nun ca. 140 Einträge verschiedener Fachrichtungen von der Allgemeinmedizin bis zu Zahnärzten, Psychotherapeuten sowie ausgewählte gesundheitsbezogene Beratungsangebote in Leipzig. Die aktuell überarbeitete Fassung vom Oktober 2011 ist auch als Download abrufbar. Ärztewegweiser für Migranten (PDF 450 kB)
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Änderung der Trinkwasserverordnung
Zum 1. November 2011 trat die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft. Hauptbestandteil ist die verpflichtende Untersuchung der Warmwasserinstallation in Mietshäusern auf eine mögliche Belastung mit Legionellen. Legionellen sind Bakterien, die sich im Warmwasser vermehren und schwerwiegende Atemwegserkrankungen verursachen können.
Hier finden Sie wichtige Informationen und Dokumente für Vermieter:
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Leipziger Initiative gegen Antibiotikaresistenzen
Am 26.10.2011 fand die Auftaktveranstaltung der Leipziger Initiative gegen Antibiotikaresistenzen (LIgA) statt.
Es wurden folgende Referate gehalten:
Komplikationen medizinischer Maßnahmen - Nosokomiale und schwierig zu therapierende Infektionen, Nationale und internationale Präventionsstrategien (PDF 2,5 MB) Prof. Dr. Martin Mielke Abteilungs- und Fachbereichsleiter Krankenhaus-Hygiene und Infektionsprävention des Robert Koch-Institutes Berlin
Vorstellung des MRE-Netzwerkes LIgA - Strategien und Ziele (PDF 1,0 MB) Dr. med. Regine Krause-Döring Leiterin des Gesundheitsamtes Leipzig
Neuregelungen im Infektionsschutzgesetz und SGB V (PDF 300 kB) Dr. Stephan Koch Abteilungsleiter Gesundheits- und Veterinärwesen, Verbraucherschutz im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Die Leipziger Initiative gegen Antibiotikaresistenzen ist ein regionales Netzwerk zum Schutz der Bevölkerung in der Region Leipzig vor antibiotikaresistenten Problemkeimen (multiresistente Erreger). Diese Keime spielen eine zunehmende Rolle. Multiresistente Erreger (MRE) werden häufig im Krankenhaus erworben und können schwer behandelbare Infektionen wie z. B. Haut- und Weichteilinfektionen, Lungenentzündungen, Blutvergiftungen, u. a. verursachen.
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Beratungsangebote in der Außenstelle des Gesundheitsamtes im Leipziger Osten
Viele Beratungsangebote des Leipziger Gesundheitsamtes können von den Bürgerinnen und Bürgern auch im Kleeblatt, der Außenstelle in der Herrmann-Liebmann-Straße 73, in Anspruch genommen werden. Dies betrifft z. B. die Impfsprechstunde oder die Angebote der Schwangerschaftskonflikt- und Familienberatung. Ergänzt wird das Angebot durch spezielle Beratungen des Caktus e. V.. Eine Übersicht mit allen Angeboten und Beratungszeiten steht als Download (PDF 85 kB) bereit.
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Mitnahme von Betäubungsmitteln auf Auslandsreisen
Patienten, die auf Medikamente angewiesen sind, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, müssen auf ihren Urlaub im Ausland nicht verzichten. In Anbetracht der Urlaubszeit weisen deshalb das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte auf Folgendes hin: Grundsätzlich können Patienten Betäubungsmittel, die nach den Bestimmungen der geltenden Betäubungsmittel-Verschreibungs-verordnung (BtMVV) von einem Arzt verschrieben wurden, in einer der Dauer der Reise angemessenen Menge für den eigenen Bedarf im grenzüberschreitenden Verkehr mitführen.
Bei Reisen bis zu 30 Tagen in Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens ist dazu eine Bescheinigung des Arztes erforderlich. Diese Bescheinigung muss durch die oberste Landesgesundheitsbehörde oder eine von ihr beauftragte Stelle beglaubigt werden.
Nähere Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 0341 123-6772 im Gesundheitsamt Leipzig (Friedrich-Ebert-Str. 19a), das auch die Beglaubigungen ausstellt. Bitte beachten Sie, dass die Beglaubigung kostenpflichtig ist.
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Hinweise zur Reinigung von Wasserpfeifen
Seit den 90er Jahren hat der Konsum von Wasserpfeifen v. a. durch Jugendliche stark zugenommen. Wasserpfeifen, sogenannte Shishas, werden u.a. auch in Cafes angeboten und teilweise gemeinsam genutzt. Neben den bekannten, schädlichen Wirkungen von Tabak bzw. dessen Abbauprodukten bei der Verbrennung kann dies auch zur Übertragung von Krankheiten führen, besonders bei unsachgemäßem Gebrauch oder Mängeln bei der Reinigung der Wasserpfeifen. Das Merkblatt der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen mit Hinweisen zur Reinigung der Wasserpfeife (pdf 89 kB) richtet sich an Betreiber von Einrichtungen, die Wasserpfeifen anbieten und soll dazu beitragen, die Infektionsrisiken zu vermindern.
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