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Arbeitsschritte |
1. Erstellen der "neuen" Legende des zukünftigen FNP
Die Darstellungssystematik und -tiefe der derzeit wirksamen Teilpläne wurden vereinheitlicht und an die neuen inhaltlichen Anforderungen angepasst. Diese neue Legende war Grundlage für die weitere Überarbeitung des Flächennutzungsplanes.
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2. Schrittweise Erarbeitung teilräumlicher FNP-Entwürfe
Die Planungsziele für die neuen Ortsteile ohne wirksamen FNP sind im Kontext zu den gesamtstädtischen Zielen zu entwickeln bzw. zu überprüfen und in den räumlichen Zusammenhang zum umgebenden Stadtgebiet zu stellen. So wurden seit 2003 die Vorentwürfe für die Teilräume
- West (Burghausen, Rückmarsdorf, Miltitz, Lausen-Grünau),
- Südost (Holzhausen, Liebertwolkwitz) und
- Südwest (Rehbach, Knautnaundorf) erarbeitet und öffentlich diskutiert.
- Im Frühjahr 2006 wurde mit der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung für den Vorentwurf Nordost die Erarbeitung teilräumlicher FNP-Entwürfe abgeschlossen.
3. Überprüfung des bereits wirksamen FNP-Konzeptes
Auch in den Ortsteilen, für die bereits ein FNP vorlag, war zu prüfen, ob die dargestellten Nutzungsvorstellungen mit den gesamtstädtischen Zielen übereinstimmen und den zukünftigen Anforderungen genügen werden. Dies betraf neben dem früheren Stadtgebiet die Ortsteile Böhlitz-Ehrenberg, Lützschena-Stahmeln, Lindenthal, Wiederitzsch, Engelsdorf und Mölkau.
4. Erweiterung des Landschaftsplanes auf das gesamte Stadtgebiet parallel zum FNP
Für den Landschaftsplan wurden - nach Ergänzung der Datengrundlagen - die Zielkonzepte für die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima/Luft, Arten/Biotope, Biodiversität, Landschaftsbild und Erholung erstellt. Als ökologischer Beitrag zur räumlichen Gesamtplanung wurde das Integrierte Entwicklungskonzept des neuen Landschaftsplanes aufgestellt. Die neu gewonnenen Erkenntnisse flossen laufend in die Überarbeitung des FNP ein.
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