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Stadtgespräch im Grassi in der Gesprächsreihe Sehnsucht Stadt |
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wieweiterarbeiten - Arbeitsorte der Zukunft
Die heutige Arbeitswelt, die sich im Wandel befindet, ist mit einer Vielzahl von Sehnsüchten und Bedürfnissen verbunden. Aus Sicht der Beschäftigten besteht die Sehnsucht nach Räumen, die eine optimale Entfaltung am Arbeitsplatz ermöglichen. Ebenso sollten die Orte der Arbeit Möglichkeiten bieten, auf die speziellen Lebensbedürfnisse der Beschäftigten zu reagieren, sei es auf die bestmögliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder – im Zuge des demographischen Wandels – auf eine bessere Anpassung an die Bedürfnisse älterer Arbeitnehmer. Aus Sicht der Arbeitgeber geht es um Räume und Architektur, die – im Sinne des Unternehmens – eine optimale Produktivität ihrer Beschäftigten fördern und das Unternehmen in angemessener Weise repräsentieren. Wie werden sich die Arbeitswelten in Zukunft entwickeln? Wie können Räume der Arbeit entwickelt werden, die den Ansprüchen der Beschäftigten und der Unternehmer gleichermaßen genügen? Was zeichnet gute Architektur und Baukultur von Arbeitsorten der Zukunft aus? Welche Anforderungen stellt die Wirtschaft an Orte der Arbeit? Die Veranstaltung wird im Rahmen der Netzwerkreihe der Bundesstiftung Baukultur „wieweiterarbeiten – Arbeitsorte der Zukunft 2010/2011“ mit der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig durchgeführt. Die Netzwerkreihe setzt sich für qualitätsvolles Bauen im Gewerbebereich ein. |
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Rückblick/Resümee der Veranstaltung
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Eine Bustour führte vor der Veranstaltung zu unterschiedlichen Arbeitswelten in Leipzig. |
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Diskussionrunde am Dienstag, 18.10.11, in der Pfeilerhalle des Grassi-Museums. |
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Flyer mit ausführlichem Programmablauf (PDF)
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Moderation der Abendveranstaltung:
Prof. Andreas Wolf, HTWK Leipzig
Begrüßung der Teilnehmer um 18:30 Uhr im Grassimuseum durch:
Wolfgang Topf, Präsident, IHK zu Leipzig Martin zur Nedden, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau, Leipzig Prof. Michael Braum, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur Dr. Arne Kolbmüller, Präsident, Ingenieurkammer Sachsen |
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