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Ergebnisse der Analyse |
In der Gesamtschau des Zielplans Stadterneuerung wird
- für ca. 40 % der untersuchten Gebietsfläche in den Stadtteilen ein Handlungsbedarf für die öffentliche Hand zur Unterstützung der Entwicklung formuliert.
- Ca. 60 % der Flächen werden dagegen als konsolidiert eingestuft, eine positive Entwicklung als "Selbstläufer" ist zu erwarten.
- 10 % der Umstrukturierungsgebiete und 28 % der Erhaltungsgebiete aus dem Jahr 2000 sind heute als überwiegend konsolidiert einzustufen.
Das stadtstrukturell verträgliche und umsetzungsfähige Rückbaupotenzial im Untersuchungsraum des Teilplan Stadterneuerung wird auf ca. 10.000 Wohneinheiten (WE) geschätzt. Die Erhöhung des Rückbaupotenzials gegenüber der Fassung von 2000 ist auf die Erweiterung des Plangebietes zurückzuführen. Dem gegenüber wurde aus der stadtstrukturellen Betrachtung ein Sanierungs-, Modernisierungs-, Umbau- und Sicherungsbedarf von unsanierter und gefährdeter Gebäudesubstanz in einer Größenordnung von ca. 25.000 WE identifiziert. Mindestens 400 Objekte, insbesondere in den Gebäudezeilen mit Erhaltungspriorität, sind nach wie vor akut gefährdet oder bereits ruinös. Für die Entwicklung von Stadthäusern/städtischen Eigenheimen steht auf Brachflächen und Baulücken ein Flächenpotenzial mit einer geschätzten Kapazität von 2.300 WE zur Verfügung, das kurz- bis mittelfristig aktiviert werden kann. Langfristig lässt sich durch einen intensiven Stadtumbau und die damit verbundene Aufwertung der Standortqualität das Entwicklungspotenzial deutlich erhöhen. Hinzu kommt ein Entwicklungspotenzial für bis zu 500 Eigenheime durch den - teilweise auch bestandsorientierten - Umbau von randstädtischen Einzelstandorten. |
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Erhaltungsgebiet - Lindenau
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Umstrukturierungsgebiet - Neuschönefeld
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Geschäftsstraße mit Entwicklungsbedarf - Eisenbahnstraße
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