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Fazit |
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Entsprechend der Dichte und kleinräumigen Häufung von Umstrukturierungs- und Erhaltungsprioritäten sowie der Überlagerung mit sozialen Problemen und Rückbaupotentialen lassen sich die Stadtteile drei Gruppen unterschiedlicher Problemintensität zuordnen.
Die standort- und gebäudekonkreten Zielaussagen bilden die Grundlage für die Steuerung des Fördermitteleinsatzes und der damit verbundenen wohnungswirtschaftlichen und städtebaulichen Aktivitäten. Die Umsetzbarkeit hängt weitgehend davon ab, ob es gelingt, die für die Handlungs-fähigkeit der Eigentümer bestimmenden ökonomischen Problemkonstellationen zu lösen.
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Problemintensitäten in den Untersuchungsgebieten |
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Instrumente und Maßnahmen
Die Instrumente zur Förderung von Rückbau und Nachnutzung der Grundstücke werden in den Umstrukturierungsbereichen eingesetzt. Dabei erfolgt ein vorrangiger Mitteleinsatz bei den Gebäuden mit Empfehlung zum Abriss bzw. Teil-Rückbau in 1. Priorität.
Die Instrumente zur Förderung der Modernisierung und Qualifizierung von Wohnungen werden in den Sanierungsbereichen sowie bei Gebäuden zur vorrangigen Sanierung in den Umstrukturierungsbereichen eingesetzt. Die Umnutzung von Wohnraum soll diese Instrumente unterstützend begleiten.
In den konsolidierten Bereiche sollen Maßnahmen zur Aufwertung und Bewohnerbindung von den Wohnungsunternehmen allein getragen werden.
Die bisherige Schwerpunktsetzung der kommunalen Entwicklungsaktivitäten in Grünau wird durch eine Konzentration der Arbeitsansätze zum Stadtumbau in den Wohnkomplexen 7 und 8 fortgesetzt. Dazu werden vorbereitende Untersuchungen nach BauGB durchgeführt, um die Festlegung von Sanierungsgebieten zu prüfen und gemeinsam mit den lokalen Akteuren einen schnellen Einstieg in den langfristigen Umbauprozess zu erreichen. |
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