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Lärmminderung im Bereich des Eisenbahnverkehrs |
Konjunkturprogramm II Im Rahmen des Konjunkturprogramms II wurden zusätzliche Maßnahmen zur Lärmminderung an Bahnstrecken erhoben und auf ihre Eignung überprüft. Als mögliche Maßnahmen zur Lärmminderung, die im Rahmen dieses Programms umgesetzt werden können, werden unter anderem niedrige gleisnahe Lärmschutzwände (Gabionen), Unterschottermatten, besohlte Schwellen, Brückenentdröhnungen, Kurvenschmieranlagen und das Hochgeschwindigkeitsschleifen diskutiert. Bei der Auswahl der Maßnahmen für die einzelnen Standorte wurde unter Kosten-Nutzen-Aspekten abgewogen, ob aktiver oder passiver Schallschutz durchgeführt wird.
Modellprojekt „Leiser Rhein“ Das Nationale Verkehrslärmschutzpaket „Lärm vermeiden – vor Lärm schützen“ wurde am 02. Februar 2007 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beschlossen. Dieses Paket beinhaltet u. a. die Förderung von Verkehrslärmforschung. Ein Resultat ist das Modellprojekt „Leiser Rhein“. Mit dem Pilotprojekt „Leiser Rhein“ sollen Informationen über die Umrüstung, den Betrieb und die damit verbundenen Kosten geräuscharmer Bremssohlen gewonnen werden. Durch den Einsatz der umgerüsteten Wagen soll die besonders stark genutzte Rheinschiene kurzfristig entlastet werden. Die Umsetzung des Programms soll insbesondere die Belange der Rhein- und Moselanlieger berücksichtigen, allerdings kann von einem bundesweiten Einsatz der Güterwaggons mit einem positiven Effekt für das gesamte Schienennetz ausgegangen werden.
Maßnahmen zum Eisenbahnverkehr im Entwurf zum Lärmaktionsplan |
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Der Lärmaktionsplan |
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Allgemeines
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Maßnahmen zur Lärmminderung
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Hintergrundinformationen
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