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Die Entstehung und Wahrnehmung von Lärm |
Die Entstehung von Lärm
„Hörschall“ ist der Schall, der vom Menschen wahrgenommen werden kann. Damit ist nach DIN 1320 Schall im Frequenzbereich des menschlichen Hörens gemeint. Entsprechende Schallereignisse rufen nur dann ein Hörereignis beim Menschen hervor, wenn die Schallintensität oberhalb der sog. Hörschwelle liegt. Bei Schallintensitäten oberhalb der Schmerzgrenze werden zusätzlich Schmerzempfindungen ausgelöst.
Lärm ist jedes unerwünschte Geräusch, ein Geräusch wird erst durch die subjektive Bewertung zu Lärm. Die Bewertung von Lärm ist ebenfalls subjektiv, d. h. jeder Mensch empfindet Geräusche unterschiedlich, den einen stören sie nicht oder wenig, den anderen belasten sie sehr. Schallereignisse, die das menschliche Wohlbefinden beeinträchtigen, gelten als Lärm. |
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Lautstärke und die zugehörige Geräuschempfindung einiger typischer Geräuscharten (BMU, 2008) |
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Wahrnehmung von Lärm
Aus Meinungsumfragen ergibt sich, dass der Kfz-Verkehrslärm im Umweltbereich der größte Störfaktor ist. Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes (UBA, 2008) fühlen sich knapp 60 % der Bürger vor allem durch den Kfz-Verkehrslärm belästigt, wiederum 12 % davon fühlen sich stark beeinträchtigt.
Im Allgemeinen werden Geräusche des Eisenbahnverkehrs weniger belästigend empfunden als Straßenverkehrslärm. Dieser Tatsache wird bei der Beurteilung von Schienenverkehrsgeräuschen durch einen so genannten »Schienenbonus«, das heißt einen Abschlag von 5 dB(A) vom Mittelungspegel, Rechnung getragen.
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Anteile der wahrgenommenen Lärmbelästigung entsprechend der Emittenten in Sachsen (Lärmausstellung zum Lärmschutz, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 2010) |
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Der Lärmaktionsplan |
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Allgemeines
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Maßnahmen zur Lärmminderung
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Hintergrundinformationen
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