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Sattelfest im chinesischen Arbeitsrecht
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(18.01.2010)
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Rechtliche Grundlagen auf dem Arbeitsmarkt in China / Deutsche Unternehmen in China profitieren von IHK-Ausbildungskooperation Wer im „Reich der Mitte“ Geschäftserfolge erzielen will, sollte sich gut auskennen. Insbesondere das chinesische Arbeitsrecht unterscheidet sich stark von den westlichen Rahmenbedingungen und birgt viele Besonderheiten. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig lädt interessierte Unternehmen am 21. Januar 2010 zur Info-Veranstaltung „Rechtliche Grundlagen auf dem Arbeitsmarkt in China“ ein. Hier erläutern zwei China-Expertinnen das chinesische Arbeitsrecht und schildern die gegenwärtige Geschäftslage deutscher Unternehmen in Peking. Darüber hinaus stellt die IHK zu Leipzig ihre seit vier Jahren bestehende Ausbildungskooperation in Yangzhou nahe Shanghais vor. Hier ermöglicht die Kammer gemeinsam mit der Universität Dresden und dem Yangzhou Technical College chinesischen Fachkräften einen deutschen Facharbeiterabschluss in den Berufen Mechatronik, Technischer Zeichner, Zerspanungsfacharbeiter/-mechaniker und Fachkraft für Lagerlogistik. In Kürze wird der Abschluss „Kfz-Mechaniker“ das Angebot erweitern. „Von der Ausbildungskooperation profitieren besonders die deutschen Unternehmen in China“, erläutert Dr. Thomas Hofmann, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Leipzig. „Mit dem Facharbeiterabschluss nach deutschem Standard wird ihnen eine systematische und langfristige Personalentwicklung sowie eine passgenaue Qualifikation in den Betrieben ermöglicht.“ Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen unter: www.leipzig.ihk.de Datum: 21. Januar 2010, 9:30 bis 14:00 Uhr Ort: Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig, Raum 604, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig Ansprechpartnerin: Franziska Schulz, IHK zu Leipzig Telefon: 0341 1267-1325
(Industrie- und Handelskammer zu Leipzig)
fschulz@leipzig.ihk.de |
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