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Made in Germany - in Nordeuropa heiß begehrt
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(16.02.2010)
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Geschäftspotenziale in Skandinavien nutzen: IHK zu Leipzig berät und informiert am 23. Februar
Die skandinavischen Länder gehören zu den 20 wichtigsten Auslandsmärkten der deutschen Industrie. Deutsche Unternehmen schätzen sie aufgrund ihrer industriellen Nachfrage- und Bedarfsstruktur, der Aufgeschlossenheit und Kaufkraft ihrer Bewohner sowie der guten Erreichbarkeit. Umgekehrt steht auch „Made in Germany“ bei den Skandinaviern hoch im Kurs. Sie setzen beim Einkauf von Produkten auf Qualität, Innovation und Hightech.
Um die Unternehmen der Region Leipzig bei ihren Geschäften mit dem hohen Norden zu unterstützen und Potenziale vorzustellen, finden am 23. Februar 2010 in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig unter dem Thema „Die Bedeutung der nordeuropäischen Märkte für sächsische Unternehmen“ Beratungen (ab 9 Uhr) sowie ein Informationsabend mit Podiumsdiskussion (ab 18 Uhr) statt.
Unternehmen, die sich von Vertretern der Auslandshandelskammern im Laufe des Tages über Fragen des Markteintritts bzw. der Geschäftserweiterung in Nordeuropa in der IHK zu Leipzig individuell beraten lassen möchten, können noch bis zum 17. Februar unter der Telefonnummer 0341 1267-1323 Termine vereinbaren.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
Veranstalter sind die deutschen Auslandshandelskammern in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden sowie die IHK zu Leipzig mit Unterstützung der Honorarkonsulate dieser Länder in Sachsen.
Datum: 23. Februar 2010, ab 9 bzw. 18 Uhr Ort: Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig
Ansprechpartnerin: Christina Goldbergk, IHK zu Leipzig Telefon: 0341 1267-1323 Mail: goldbergk@leipzig.ihk.de
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