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Vollbildpanoramen Leipziger Sehenswürdigkeiten |
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Augustusplatz
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Der Augustusplatz ist mit 40.000 qm der größte Stadtplatz Deutschlands. Er erlangte vor allem durch die Demonstrationen während der Friedlichen Revolution von 1989 seine herausragende Bedeutung. Zudem spiegelt der Platz wie kein anderer die Baugeschichte Leipzigs im 20. Jahrhundert wider.
Heute wird der Platz im Osten vom 1929 errichteten 13geschossigen Europahaus, den in den 60iger Jahren errichteten Gebäuden des heutigen Hotels „Mercure“ und der Glas- und Aluminiumkonstruktion der Hauptpost geprägt. Im Westen befinden sich das erste Leipziger Hochhaus, das 1927/28 in damals umstrittener Höhe in Stahlbetonbauweise errichtete Krochhochhaus, sowie der 1968-75 errichtete Komplex der Universitätsgebäude und das heutige City-Hochhaus. Im Süden des Platzes bildet das 1981 eröffnete neue Gewandhaus die Dominante. Es zählt zu den berühmtesten Konzerthäusern Europas und ist Heimstatt des Gewandhausorchesters. Die gegenüberliegende Seite des Platzes wird vom Opernhaus eingenommen, das 1960 im klassizistischen Stil eröffnet wurde und sich an der Stelle des im Krieg zerstörten Neuen Theaters befindet. Die Oper wurde bereits zweimal als „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet und besitzt mit dem Leipziger Ballett eines der besten Ballettensembles in Europa.
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Bachdenkmal vor der Thomaskirche
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Vor dem Südportal der Thomaskirche befindet sich ein Standbild Johann Sebastian Bachs. Im Sommer finden unter dem Denkmal Freiluftkonzerte statt.
Ein älteres Bach-Denkmal befindet sich noch in den Grünanlagen am Dittrichring gegenüber der Thomaskirche.
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City-Hochhaus
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Das heutige City-Hochhaus wurde im Zeitraum zwischen 1968 und 1975 im Zuge einer politisch intendierten Stadterneuerung nach Entwürfen von Hermann Henselmann als Sektionsgebäude der Universität Leipzig errichtet.
Das unter Denkmalschutz stehende Hochhaus gilt als ein Wahrzeichen der Stadt und symbolisiert ein aufgeschlagenes Buch. Seit dem Verkauf des Gebäudes Mitte der 90er Jahre an einen privaten Investor und der sich anschließenden Sanierung ist das mit 142 m höchste Bauwerk Leipzigs ein kommerziell betriebenes Geschäftshaus. So fanden u.a. die Klangkörper des MDR hier ihr neues zu Hause und in die oberste Etage zog das Panorama-Restaurant ein. Eine Aussichtsplattform ermöglicht zudem einen phantastischen Ausblick auf Leipzig.
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Cospudener See
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Am südlichen Stadtrand von Leipzig liegt der 450 ha große Cospudener See mit Yachthafen, Stränden, einem 300 ha großen Landschaftspark, dem Aussichtspunkt „Bistumshöhe“, Botanischen Gärten und Heidelandschaften.
Ob Segeln, Surfen, Tauchen oder Radeln und Skaten, ob gemütliche Bustouren und Dampferfahrten, Strandpartys, Lagerfeuerabende oder Vernissagen in den Kunstgalerien am See – am Cospudener See finden Sie alles, was den Feierabend sinnvoll enden oder Ihren Kurzurlaub zum Erlebnis für alle Sinne und Muskeln werden lässt. Der See zeigt heute eindrucksvoll die erfolgreiche Strukturwende vom Tagebaugebiet zum Landschafts- und Erholungspark, die ökologische Wende und die Einheit von Mensch und Natur.
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Hauptbahnhof
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Leipzigs Hauptbahnhof ist mit seinen 26 Bahnsteigen, verbunden durch einen 267 m langen Querbahnsteig, der größte Kopfbahnhof und einer der bedeutendsten Personenbahnhöfe Europas.
Er wurde nach dreizehnjähriger Bauzeit 1915 fertiggestellt und befindet sich direkt im Stadtzentrum. Auffallend ist sein Dualismus als Resultat deutscher Kleinstaaterei. So verkörperte der Bahnhof bis 1934 die damalige Staatsbahnverwaltung, wobei der östliche Teil unter sächsischer und der westliche Teil unter preußischer Verwaltung standen.
Heute ist der Hauptbahnhof mit seinen „Promenaden“ eines der deutschlandweit modernsten Shopping-, Service- und Dienstleistungszentren. Auf drei Ebenen besteht auf ca. 30.000 qm ein Erlebnisraum mit ca. 140 Geschäften, die größtenteils täglich bis 22 Uhr geöffnet haben. Für eine komplikationslose Autoanfahrt gibt es zwei Parkhäuser - Hauptbahnhof-Promenaden Parkhaus-Ost und -West – eines davon ist direkt in den Hauptbahnhof integriert.
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Mädler Passage und Auerbachs Keller
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Die Mädler Passage ist die Prachtvollste und eine der wenigen vollständig erhaltenen Passagen der Messestadt.
Sie ist verbunden mit der Königshaus- und der Messehofpassage. Bekannt ist sie vor allem durch Auerbachs Keller. Der historische Fasskeller ist in Goethes berühmtestem Werk "Faust" Schauplatz der Szenen mit den Studenten und des Fassrittes des Dr. Faust.
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Neues Rathaus
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Der monumentale Bau ist heute Sitz der Leipziger Stadtverwaltung. Er wurde auf den Grundmauern der ehemaligen Pleißenburg zwischen 1899 und 1905 unter Leitung des damaligen Stadtbaudirektors Hugo Licht im Stil des Historismus erbaut. Zusammen mit dem 1912 fertiggestellten Stadthaus umfaßt das Neue Rathaus 870 Räume.
Eine umfangreiche Sanierung des Gebäudes seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts lässt die reichverzierten Fassaden und Dachaufbauten in neuem Glanz erstrahlen.
Der 110 m hohe Rathausturm steht auf dem Stumpf der alten Burganlage und ist im Rahmen von Führungen als Aussichtsturm zugänglich.
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Thomaskirche
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Die Dominante des in früherer Schönheit wiedererstandenen Thomaskirchhofes bildet die um 1212 erbaute Thomaskirche.
Um 1500 wurde die Kirche zu einer spätgotischen Hallenkirche umgebaut. Sie ist vor allem bekannt als Wirkungsstätte des weltbekannten Thomanerchores und des wohl bekanntesten Thomaskantors, Johann Sebastian Bach, dessen Grab sich auch im Chorraum befindet.
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Völkerschlachtdenkmal
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Das Völkerschlachtdenkmal im südlich vom Zentrum gelegenen Stadtteil Probstheida ist eines der bekanntesten historischen Monumente.
Es wurde anlässlich des 100. Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig am 18. Oktober 1913 eingeweiht. Es erinnert als Mahnmal für den Frieden an die Schlacht der Verbündeten gegen Napoleons Truppen und umfasst mit seinen Aussenanlagen ein Areal von 80.000 qm. Von der Aussichtsplattform in mehr als 90 m Höhe kann man bei guter Sicht die Leipziger City und das angrenzende Umland überblicken.
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