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Leipziger Netzwerk für Kinderschutz |
Leipzig ist einer von vier Standorten des Landesprojektes Netzwerkes für Kinderschutz in Sachsen.
Ein Workshop im Juni 2007 mit potentiellen Netzwerkpartnern legt den Grundstein für das Auswahlverfahren beim Land Sachsen. Im September 2007 verkündet die Staatsministerin für Soziales, Frau Orosz, auf einer Veranstaltung in der HTWK Leipzig, dass die Stadt Leipzig als Modellstandort des Landesmodellprojektes „Netzwerke für Kinderschutz in Sachsen“ ausgewählt wurde. Der Leipziger Stadtrat beschließt im November 2008 die Einrichtung einer Koordinatorenstelle und nimmt die Beteiligung der Stadt Leipzig am Landesmodellprojekt „Netzwerke für Kinderschutz in Sachsen“ einschließlich des Modellprojektes „Pro Kind Sachsen“ zur Kenntnis.
Laufzeit von 01.11.2007 bis 31.12.2011
Ziele
- Die Chancen für Kinder, gefahrenfrei, gewaltfrei und gesund aufzuwachsen, weiter zu verbessern.
- Aufbauend auf vorhandene und bewährte Strukturen, die Zusammenarbeit der Netzwerkpartner weiter zu qualifizieren und das Netzwerk optimal zu gestalten.
- Bei Not- oder Problemfällen ein gut funktionierendes und schnell reagierendes Hilfesystem zum Einsatz zu bringen.
Projektstruktur im Überblick (PDF 13,7 KB)
Netzwerkpartner im Überblick (PDF 13,1 KB)
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Projektverlauf |
Die Hauptaufgaben des „Leipziger Netzwerkes für Kinderschutz“ wird darin gesehen bereits vorhandene, kommunale interdisziplinäre Netzwerke weiter auf- und auszubauen, die Kommunikations- und Informationsstruktur bei Kindeswohlgefährdungen zu verbessern sowie das Präventionsangebot für Familien in schwierigen sozialen Lagen zu erweitern.
Um diese Arbeitsschwerpunkte erfolgreich umsetzen zu können werden jährlich im Rahmen der Netzwerkkonferenz zum Jahresbeginn die Mitglieder der interdisziplinären Projektgruppe gewählt und/oder bestätigt. Der Leitspruch für das Leipziger Netzwerk für Kinderschutz wurde in der Projektgruppe festgelegt und lautet: „Vertrauensvoll miteinander für die Kinder unserer Stadt“. Die Projektgruppe ist das Steuerungsgremium des Netzwerkes und trifft in regelmäßigen Abständen zusammen. Gemeinsam werden die Veranstaltungen des Netzwerkes vorbereitet, begleitet und die jährlichen Zielstellungen festgelegt. Darüber hinaus übernimmt die Projektgruppe den Abstimmungsprozess zwischen den Netzwerkpartnern und den Vertretern der Stadtverwaltung Leipzig . Mitglieder der Projektgruppe sind:
- die Bildungsagentur Regionalstelle Leipzig,
- das Parkkrankenhaus Leipzig, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie,
- das Zentrum für Kindermedizin Universitäts-Kinderklinik,
- eine freiberufliche Hebamme welche gleichzeitig als Pro Kind Familienbegleiterin tätig ist,
- ein/e Vertreter/in der freien Träger der Jugendhilfen,
- eine Vertreterin der Beratungsstellen außerhalb der Jugendhilfe, konkret der Schwangerschaftsberatungsstelle,
- sowie eine Vertreterin des Netzwerkes gegen häusliche Gewalt und Stalking und des Netzwerkes Familie in Trennung.
Die interdisziplinären Qualitätszirkel werden nach Bedarf installiert und bearbeiten zeitlich begrenzt die von der Projektgruppe zugewiesene Themen. Derzeit wird an den Themen „Qualifizierung und Fortbildung“, „Öffentlichkeitsarbeit“ sowie „Frühe Hilfen und frühpräventive Angebote“ gearbeitet. Darüber hinaus wird die Neuauflage des „Leipziger Handbuch für Familien“ und die Veröffentlichung des „Leipziger Leitfaden für Kinderschutz“ vorbereitet.
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Netzwerkkonferenzen |
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3. Netzwerkkonferenz am 26. Januar2009
Leipziger Netzwerk für Kinderschutz
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1. Netzwerkkonferenz am 23. Januar 2008
Leipziger Netzwerk für Kinderschutz |
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Fachtage "Schutz des Kindeswohls" |
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Fachtagungen |
- Eröffnungsveranstaltung des Sächischen Sozialministerium zum Projektstart, September 2007
- Fachtagung: Professions- und instituionsübergreifende Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem im Bereich Frühe Hilfen
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